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1. Bedienung des Portals1.1 Technische und organisatorische Fragen

Warum brauche ich die „ID Austria“, um das Portal der SFG nutzen zu können?

Warum die „ID Austria“?

Wir haben uns sehr intensiv mit Datensicherheit auseinandergesetzt und sind davon überzeugt, dass der Zugang zu IT-Systemen über die qualifizierte elektronische Signatur der „ID Austria“ der zurzeit beste Weg ist, den Sie gehen können. Die „ID Austria“ entspricht höchsten EU-weiten Sicherheitsstandards und erfordert eine zweistufige Authentifizierung. Zusätzliche Maßnahmen wie ein Sicherheitsabgleich für die App, der auf Manipulationen des eingesetzten Geräts prüft, und die Verwendung von Biometrie als zweiter Faktor tragen zur Sicherheit bei. Durch die „Personenbindung“ der Signatur ist klar, wer einen Antrag stellt. Wenn es um öffentliches Förderungsgeld geht, ist das wichtig.

Wenn Sie es übrigens noch nicht wussten: Sie können die „ID-Austria“ auch ohne Handy nutzen: FIDO-Sicherheitsschlüssel können als zweiter Authentifizierungsfaktor zur Anmeldung mit „ID Austria“ im Webbrowser verwendet werden und stellen dort eine Alternative zu Smartphone-Apps wie „Digitales Amt“ dar.

Warum digital?

Die Digitalisierung brachte uns in den vergangenen Jahren einen großen Sprung, sowohl qualitativ als auch quantitativ: Unsere MitarbeiterInnen werden von Aufgaben entlastet, die in der Vergangenheit zu Fehlern geführt haben und die niemand gerne macht: Copy&Paste von Anträgen in interne Abwicklungssysteme, Ausdrucken von Tonnen von Papier jedes Jahr, Frankieren von Tausenden Briefen…

Warum nur digital?

Nicht alle Menschen besitzen Smartphones und sind technikaffin. Für diese Personen ist es kompliziert, sich digital auszuweisen. Vor allem ältere Menschen, können dabei ins „Out“ geraten. Das ist uns bewusst. Wir haben uns die Entscheidung deshalb nicht leicht gemacht. Aber wir legen uns die Latte hoch. Wir tragen als SFG Innovation in unseren Genen. Wir schaffen Sinn und stiften Mehrwert, der spür- und messbar ist. Wir sind Impulsgeber, Unterstützer und Förderer der mehr als 60.000 Unternehmen im Bundesland.

Die relevante Frage, die wir uns stellten: Müssen wir (auch Ihr) Steuergeld einsetzen, um zwei Systeme am Leben zu erhalten? Oder können wir gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden diesen sinnvollen Schritt gehen, um den die meisten von uns im Wirtschaftsleben ohnehin nicht herumkommen. Dort, wo wir mit EU-Kofinanzierungsmitteln aus dem EFRE unterstützen, sind wir alternativlos: Europäisches Recht verpflichtet uns zu digitalen Prozessen auf Basis sicherer Portalsysteme und elektronischer Signaturen. Wir haben uns für diesen einheitlichen Weg entschieden und bislang sehr viel Bestätigung erfahren.

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